„Carina Deuschl’s proposal, on the other hand, sees the showroom as a venue for Deutsche Werkstätten events, but places this pragmatic purpose within the context of a fascinating space. With a striking internal and external form that is suggestive of a large cave, it is, says Bensch, ‚a harmonious and thorough concept based on an aesthetically coherent design that is as compelling inside as out‘. The grey shade of the façade and the orange/gold of the interior reference the firm’s corporate colours, while the walls and ceilings are adorned with graphics derived from drafts, plans and sketches for old and new furniture and fixtures. Transparent plastic chairs that echo historic Deutsche Werkstätten designs, and thus seem like ghosts from the past, give structure to the otherwise empty space.“  (Deutsche Werkstätten Hellerau)

„Carina Deuschls Entwurf „Kleinod“ sieht hingegen die Nutzung des Showrooms für Veranstaltungen der Deutschen Werkstätten vor, verlagert diese pragmatische Verwendung jedoch in einen faszinierenden Raum. Das „runde, vollständige Konzept, das auf einem ästhetisch stimmigen Entwurf basiert, der innen und außen überzeugt“ (Bensch) besticht durch eine ungewöhnliche Gebäude- und Raumform, die an eine geräumige Grotte erinnert. Der graue Farbton der Fassade und das Orange/Gold des Innenraums greifen die Unternehmensfarben auf. Grafische Ornamente, die sich aus Entwurfszeichnungen, Plänen und Skizzen von historischen und aktuellen Möbeln und Innenausbauten zusammensetzen, überziehen Wände und Decken. Der ansonsten leere Raum wird durch transparente Kunststoffstühle, die historische Stuhlformen der Deutschen Werkstätten aufgreifen und wie Geister der Vergangenheit daherkommen, gegliedert.“ (Deutsche Werkstätten Hellerau)